Vier Goldmedaillen beim Anfängerturnier

Hinten v.l.n.r.: Trainerteam Pascal Oschetzki, Helene Kluge und Jugendleiter Hans-Jürgen Merz; Vorne v.l.n.r.: Aron Widmann, Mex Eisele, Liam Krüger, Benedikt Brand und Tobias Zinthäfner

Erfolgreicher Turnierauftakt nach Corona-Pandemie

RSV-Nachwuchsringer belegen Platz 6 in der Vereinswertung

Am 7. November fand in Weilimdorf das erste Jugend-Ringerturnier in Württemberg seit der Corona-Pandemie statt. Insgesamt nahmen 85 Teilnehmer aus 12 Vereinen teil. An diesem Freistil-Turnier durften nur Nachwuchsringer, die noch keine Turniere bestritten hatten, teilnehmen.

Im ersten Wettkampfabschnitt durften die Kinder der Altersklasse C- und D-Jugend ihr Können unter Beweis stellen. Der RSV Benningen stellte in diesem Wettkampfabschnitt mit dem D-Jugendlichen Christoph Zimmer einen Teilnehmer. Christoph startete in der Gewichtsklasse bis 39 Kilogramm. Gegen seinen ersten Kontrahenten Jano Rieber von der KG Dewangen/Fachsenfeld begann Christoph nervös. Nach einer Punktabgabe fing sich unser RSV-Athlet jedoch und kam nach Belieben mit Beinangriffen zu Wertungen. Am Ende gewann Christoph vorzeitig mit einem technischen Überlegenheitssieg. Im zweiten Kampf diktierte der RSV-Ringer gegen Viktor Belsner (TSG Backnang) das Kampfgeschehen und konnte bei einer 10:0-Führung einen Schultersieg feiern. Im Finalkampf bekam es der Benninger mit der Kirchheimerin Zara Ölmez zu tun. Nach einem 4:0-Rückstand konnte Christoph den Kampf noch drehen und hatte am Ende mit 7:4-Punkten die Nase vorn. Die Freude über den Turniersieg war groß beim RSV-Nachwuchsringer.

Im zweiten Wettkampfabschnitt der E-Jugendlichen gingen gleich fünf Ringer für den RSV Benningen auf die Matte.
In der Gewichtsklasse bis 22 Kilogramm hatte Tobias Zinthäfner mit sechs Teilnehmern die meisten Gegner. Nach einer knappen 8:10-Punkteniederlage gegen Daniel Boiko (SVG Germania Weingarten) und einer Schulterniederlage gegen Lucas Steiner (TSG Nattheim), musste der RSV-Nachwuchsringer im Kampf um Platz 5 nochmal alles geben. Gegen den Backnanger Roman Wendler zeigte Tobias starke Beinangriffe und konnte am Ende einen technischen Überlegenheitssieg feiern.
Mit Aron Widmann und Liam Krüger starteten gleich zwei RSV-Ringer im Limit bis 43 Kilogramm. Im ersten Kampf trafen die zwei Benninger aufeinander. In diesem Duell hatte Aron die Nase vorn. Im zweiten Kampf traf Aron auf Ole Doms vom KSV Kirchheim. Der RSV-Athlet diktierte das Geschehen auf der Matte und gewann verdient am Ende mit 15:5. Damit sicherte sich Aron den 1. Platz. Sein Teamkollege Liam hatte gegen den Kirchheimer nur knapp das Nachsehen und belegte am Ende Platz 3.
Mex Eisele ging in der Gewichtskategorie bis 19 Kilogramm auf die Matte und zeigte, dass nicht nur seine Brüder, sondern auch er ringen kann. Gegen Milan Goldschmidt (SVG Germania Weingarten) und Jonas Hauptmann (KSV Neckarweihingen) zeigte der RSV-Nachwuchsringer mit blitzschnellen Aktionen sein Können und triumphierte vorzeitig jeweils mit einem technischen Überlegenheitssieg. Im Kampf um Platz 1 bekam es Mex mit der Neckarweihingerin Erika Schweng zu tun. Ein offener Schlagabtausch fand auf der Matte statt. Der Benninger behielt die Konzentration und machte Sekunden vor Schluss eine Wertung und gewann mit 18:14-Punkten. Damit holte Mex die dritte Goldmedaille des Tages für den RSV.
Die vierte Goldmedaille konnte sich Benedikt Brand in der Gewichtsklasse bis 28 Kilogramm sichern. Mit einer Vielzahl an Techniken punktete der Benninger an diesem Tag nach Belieben. Gegen die Weilimdorferin Greta Renn geriet Benedikt zu Beginn mit zwei Punkten in Rückstand. Der RSV-Athlet blieb davon unbeeindruckt und siegte nur eine Minute später vorzeitig bei einer Punkteführung von 22:2 auf Schultern. Auch Oskar Stegmaier von der KG Dewangen/Fachsenfeld konnte dem Benninger nicht das Wasser reichen. Beim Stand von 20:0 feierte der RSV-Ringer seinen zweiten Sieg. Ebenfalls keine Chance hatte der spätere Zweitplatzierte Alexander Gigauri (SV Fellbach). Nach nur 1:20 Minute fuhr der Benninger einen technischen Überlegenheitssieg ein. Am Ende belegte Benedikt verdient den 1. Platz.

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