Endlich wieder Jugend-Training

Nach langer Corona-Pause durften die Jugendliche des RSV Benningen erstmals wieder in der Sporthalle in der Au alles geben

 

Am Dienstagabend war es so weit: Nach langer Corona-Pause durften Jugendliche des RSV Benningen erstmals wieder in der Sporthalle in der Au alles geben. Bis es aber soweit war, hatte die Vereinsführung und das Trainerteam einiges an Arbeit zu verrichten. Nachdem Jugendtrainer Pascal Oschetzki seine Schützlinge noch in der Lockdown-Phase auf YouTube mit mehreren virtuellen Trainingseinheiten versorgt hatte, war zunächst das Ausarbeiten eines Trainingskonzepts angesagt. Es mussten ja alle Regelungen des Landes und auch der Verbände eingehalten werden, damit es wieder losgehen durfte. Wie erforderlich rückten die beiden Trainer Pascal Oschetzki und Philipp Reichert deutlich vor Trainingsbeginn an, um die Matten aufzubauen und zu desinfizieren. Dann durfte endlich die erste Achter-Trainingsgruppe ran und – ganz nach Vorschrift - mit gebührendem Abstand trainieren.

„Auch wenn in den nächsten Wochen und Monaten sicherlich noch keine Ringerturniere stattfinden werden, ist es für unsere Kinder und Jugendlichen trotzdem wichtig, wieder Fitness und Technik aufzubauen“

sagt Oschetzki.

„Außerdem darf man auch den sozialen Aspekt nicht vernachlässigen. Etwas Sport und Abwechslung tut immer gut, auch wenn es Einschränkungen gibt.“

Nach der ersten Trainingseinheit mussten die beiden Trainer wieder sämtliche Matten desinfizieren, damit die nachfolgende Achtergruppe der etwas älteren Jugendringer mit dem Training beginnen konnte. Nachdem die Nachwuchsringer ihren Trainingseifer ausgelebt und die Halle vorschriftsgemäß verlassen hatten, waren ein letztes Mal die beiden Trainer gefragt: Alle Matten desinfizieren und abbauen.

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