Benninger Ringer gehen beim Spitzenreiter auf die Matte

Die RSV-Ringer, hier Patryk Goluchowski (oben) in Aktion, wollen am Samstag im Spitzenkampf der Landesliga den Tabellenführer KSV Trossingen aufs Kreuz legen.

RSV steht beim KSV Trossingen am Samstag vor einer schweren Aufgabe

RSV-Ringer im Trossinger Hexenkessel

Benningen – In der Landesliga Württemberg stehen die Ringer des RSV Benningen am Samstag (19.30 Uhr, Fritz-Kiehn-Halle) vor einer schweren Aufgabe. Beim ungeschlagenen Spitzenreiter KSV Trossingen möchte die RSV-Riege um Trainer Pascal Oschetzki nach Möglichkeit einen weiteren Sieg erkämpfen.

„Trossingen hat in dieser Saison eine bärenstarke Mannschaft. Das wird eine ganz enge Kiste mit einigen Schlüsselkämpfen“

lautet die Einschätzung des RSV-Trainers Pascal Oschetzki. In der vergangenen Woche mussten der Spitzenreiter bei der Neckarunion Münster-Remseck zwar bis zum letzten Kampf bangen, bis der knappe 15:14 Auswärtserfolg unter Dach und Fach war, zuvor feierten die Trossinger gegen den ASV Schorndorf II (21:10), den VfL Obereisesheim (22:9) und die Red Devils Heilbronn II (40:0) aber jeweils deutliche Siege. Die herausragenden Athleten in den Reihen des Spitzenreiters sind zweifelsohne Veaceslav Mamulat (61 kg/griechisch-römisch), Trainer Yan Ceaban (75 kg/Freistil) und Daniel Ehler (75 kg/griechisch-römisch). Auch RSV-Punktegarant Marcel Flick steht am Samstag aller Voraussicht nach vor einer schweren Aufgabe, wenn er es mit dem bärenstarken Adrian Rubach (80 kg/Freistil) zu tun bekommt.

„Von diesen Duellen müssen wir auf jeden Fall eines gewinnen, wenn wir eine Chance haben wollen“

, sagt Oschetzki, der wie seine Mannschaft dem Spitzenkampf entgegenfiebert.

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