RSV-Ringer streben den vierten Saisonsieg an

Die Ringer des RSV Benningen, hier Hassibullah Hassanazade (rotes Trikot) in Aktion, gehen am Samstag mit beiden Teams in Ebersbach auf die Matte.

Benninger stehen in Ebersbach vor einer schweren Aufgabe – RSV II will Tabellenführung ausbauen

Benningen – Vor einer schweren Aufgabe stehen die Ringer des RSV Benningen an diesem Samstag. In der Oberliga Württemberg gehen die RSV-Ringer um Trainer Jens Barth ab 20.00 Uhr beim alten Rivalen SV Ebersbach auf die Matte. In der Marktschulturnhalle strebt die RSV-Riege den vierten Saisonsieg an.

„Ebersbach ist sehr heimstark, das wird für uns kein Spaziergang“, lautet die Einschätzung von RSV-Coach Jens Barth, der mit seiner Mannschaft aktuell mit 7:5 Punkten den vierten Tabellenplatz im württembergischen Oberhaus belegt. Die Filstäler haben als Siebter 4:6 Punkte auf dem Konto und mussten zuletzt beim TSV Ehningen eine unerwartet deutliche 11:21 Niederlage hinnehmen. Mit Oliver Müller (66 kg/Freistil) und Hans-Jörg Scherr (75 kg/griechisch-römisch) stehen zwei ehemalige Benninger im Team des SV Ebersbach, die noch immer zu den Topathleten der Oberliga zählen. Punktegaranten sind auch die beiden Ungarn Bence Kovacs (57 kg/Freistil) und Balint Vatzi (130 kg/griechisch-römisch), der in diesem Jahr Dritter bei den Junioren-Weltmeisterschaften im griechisch-römischen Stil wurde. In Topform präsentiert sich in dieser Saison auch das starke Eigengewächs Stefan Weller (61 kg/griechisch-römisch). Im Vergleich zur Vorwoche wird es mit Sicherheit die eine oder andere Veränderung im Benninger Team geben, Jens Barth und seine Mitstreiter lassen sich dabei aber wie gewohnt nicht über die Schulter schauen.

Im Vorkampf stehen sich ab 18.30 Uhr in der Landesklasse der SV Ebersbach II und der RSV Benningen II gegenüber. Während die Filstäler als Dritter 10:2 Punkte auf dem Konto haben, stehen die Benninger noch ungeschlagen mit 10:0 Punkten an der Tabellenspitze. Die Gastgeber hoffen im Spitzenkampf vor allem auf Siege von Christopher Sloan (75 kg/Freistil), Timo Roos (80 kg/griechisch-römisch) und Piotr Gabrynowicz (86 kg/Freistil). „Das wird mit Sicherheit ein ganz enger Kampf, wir wollen aber mit einem Sieg die Tabellenführung weiter ausbauen“, strahlt Jens Barth Zuversicht aus.

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