RSV-Ringer gehen beim Spitzenreiter auf die Matte

Die Ringer des RSV Benningen, hier Arkadiusz Gucik (blau) in Aktion, stehen am Samstag beim Spitzenreiter KG Baienfurt/Ravensburg vor einer schweren Aufgabe.

Benninger reisen als Außenseiter nach Baienfurt – Barth zieht positive Bilanz

Benningen – In der Oberliga Württemberg stehen die Ringer des RSV Benningen vor einer schweren Aufgabe. Die Mannschaft um Trainer Jens Barth geht ab 20.00 Uhr beim Spitzenreiter und designierten Meister KG Baienfurt/Ravensburg als klarer Außenseiter auf die Matte.

„Baienfurt/Ravensburg möchte am Samstag den Meistertitel unter Dach und Fach bringen. Die werden mit der stärksten Mannschaft gegen uns antreten“, rechnet RSV-Coach Jens Barth mit einer schweren Aufgabe für seine Mannschaft. Während die Benninger nach einem bisher hervorragenden Saisonverlauf mit 15:11 Punkten den vierten Tabellenplatz belegen, stehen die Oberschwaben mit 22:2 Punkten souverän an der Tabellenspitze, mussten aber in der Vorwoche beim TSV Ehningen eine unerwartete 12:16 Niederlage hinnehmen. In dieser Begegnung mussten die KG-Verantwortlichen allerdings auf ihren Spitzenringer Kevin Henkel (75 kg/Freistil) verzichten, der am Samstag mit großer Wahrscheinlichkeit wieder auf die Matte gehen wird. Im Heimkampf gegen den RSV werden wieder mindestens 500 Zuschauer ihrer Mannschaft den Rücken stärken und für eine Hexenkessel-Atmosphäre sorgen. „Die Stimmung in Baienfurt ist super, wir lassen uns davon aber nicht beeindrucken. Im Vorjahr haben wir auch nur knapp mit 15:16 den Kürzeren gezogen“, sagt Barth, der mit seiner Mannschaft auf der Matte keine Geschenke verteilen möchte. Mit Magomed Makaev (61 kg/Freistil), Patryk Dworczyk (71 kg/Freistil), Benedikt Rebholz (75 kg/griechisch-römisch), Jan Zirn (98 kg/griechisch-römisch) und dem griechischen Auswahlringer Timofei Xenidis (130 kg/Freistil) haben die Oberschwaben zahlreiche Topathleten in ihren Reihen. Bei den U23-Europameisterschaften belegte das KG-Eigengewächs Jan Zirn in diesem Jahr den fünften, bei den U23-Weltmeisterschaften vor wenigen Wochen den achten Platz. „Mit dem bisherigen Saisonverlauf sind wir sehr zufrieden. Es wäre natürlich super, wenn wir am Ende der Saison ein positives Punktekonto vorweisen können. Nach dem Kampf in Baienfurt haben wir noch zwei Chancen, die dafür notwendigen Zähler zu holen“, zieht Barth kurz vor Ende der Saison eine positive Bilanz.

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