Benninger Ringer reisen als Außenseiter nach Schorndorf

Der noch ungeschlagene Arkadiusz Gucik (rotes Trikot) und die RSV-Ringer stehen beim Spitzenreiter ASV Schorndorf vor einer nahezu unlösbaren Aufgabe.

Schwere Aufgabe für RSV – KG strebt in der Landesklasse weiteren Sieg an

Benningen – Klarer Außenseiter sind die Oberliga-Ringer des RSV Benningen an diesem Samstag. Zum Abschluss der Vorrunde geht die RSV-Riege um Trainer Jens Barth ab 19.30 Uhr in der Sporthalle Grauhalde beim Spitzenreiter ASV Schorndorf auf die Matte und möchte sich dort so teuer wie möglich verkaufen.

„Gegen Schorndorf in dieser Saison zu gewinnen ist nahezu unmöglich. Diese Mannschaft besteht zu 90% aus absoluten Topathleten“, sagt der RSV-Coach Jens Barth im Vorfeld des Kampfes. Aktuell steht die Mannschaft aus dem Remstal mit 12:0 Punkten souverän an der Tabellenspitze, selbst gegen das starke Team von der KG Baienfurt/Ravensburg siegten die Schorndorfer deutlich mit 21:11. Es gibt nicht wenige Experten, welche die Einschätzung vertreten, dass die ASV-Riege um das Trainerduo Patric Nuding und Herbert Tutsch wohl auch eine Klasse höher in der Regionalliga Baden-Württemberg den Titel holen würde. Mit Marin Filip (66 kg/Freistil), Muhammet Yeter (71 kg/griechisch-römisch), Ahmed Shenol (75 kg/Freistil), Ruhullah Gürler (75 kg/griechisch-römisch), Markus Knobel (80 kg/Freistil) und Michael Manea (98 kg/Freistil) stehen gleich mehrere Athleten im Team der Remstäler, die auch schon in der Bundesliga auf die Matte gegangen sind. „Wir wollen uns auf jeden Fall so teuer wie möglich verkaufen und den einen oder anderen Kampf gewinnen“, lautet das Ziel von Jens Barth.

In der Landesklasse Württemberg möchte die KG Benningen II/Marbach im letzten Kampf der Vorrunde bei der KG Kirchheim/Köngen ab 19.30 Uhr in der Alleen-Schulturnhalle in Kirchheim/Teck punkten. Während die KG-Riege mit 12:4 Punkten einen hervorragenden dritten Platz belegt, haben die Gastgeber als Vorletzter erst 4:12 Punkte auf dem Konto. Noch ungeschlagen ist auf Seiten der Gastgeber Nico Müller, der im Limit bis 130 Kilogramm bislang eine Bilanz von 22:0 Punkten vorweisen kann.

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